Über mich

 

Jone Karres Azurmendi

Ich bin deutsch-spanisch-baskische Herkunft, dreisprachig mit Deutsch, Spanisch und Baskisch als Muttersprachen, in beiden Ländern aufgewachsen. Spreche fließend englisch und französisch. Studium der Soziologie, Kunst- und Medienwissenschaften und deutsche Literatur an der Universität Konstanz. Ich arbeite neben journalistischer Tätigkeit seit fast 2 Jahrzehnten aktiv im Tourismus. Angefangen habe ich mit Bildungsreisen durch Europa, später durch Südamerika und China. Als mich 2006 Heimweh nach der baskischen Heimat packte, zog ich endgültig nach San Sebastián.

Zunächst arbeitete ich bei der Gesellschaft für Baskische Studien, koordinierte die Baskische Akademie der Wissenschaften und Künste Jakiunde. Ebenso als freie Journalistin, Filmkritikerin und Regisseurin: Alardearen seme-alabak (Sons and Daughters of the Alarde2013). Dokumentarfilm über eine baskische Tradition. Er wurde auf dem Internationalen Filmfestival in San Sebastián, Berlin und London gezeigt. Ich arbeite mit verschiedenen Medien zusammen: ARD, ZDF, ORF, ARTE – Produktion und Moderation der Sendung „Metropolis“ über San Sebastian.  Das letzte Projekt war ein Dokumentarfilm über Wilhelm von Humboldt im Baskenland (Ausstrahlung auf 3SAT/ZDF März 2018). Übersetzungen wie beispielsweise das Drehbuchs von „8 apellidos vascos“, dem bisher erfolgreichsten Film der spanischen Filmgeschichte, ins Deutsche für die Synchronfassung.

Als leidenschaftliche Botschafterin meiner baskischen Heimat, beschloss ich schließlich, Besuchern Land und Leute näherzubringen und so entstand Adorebasque. 2017 habe einen Master in GASTRONOMIETOURISMUS beim renommierten Basque Culinary Center abgeschlossen. Feinschmecker und Weinliebhaber sind also bei mir herzlich willkommen!

Zur Entstehung von Adorebasque

Meine multikulturelle Herkunft und Erfahrung hat mich immer dazu geführt, „Brücken“ zwischen den Kulturen zu bauen. In all den Jahren habe ich unzähligen Besuchern aus vielen Ländern das schöne Baskenland mit ihren Eigentümlichkeiten gezeigt. Die meisten waren fasziniert von dieser weitgehend unentdeckten archaischen Kultur. Der grenzenlose Enthusiasmus, der mir entgegengebracht wurde ermutigte mich einen Neustart zu riskieren, um mich meiner Leidenschaft zu widmen und der Welt die baskische Kultur und Gastronomie auf originelle und individuelle Art näherzubringen. So wurde Adorebasque geboren – Baskenland hautnah erleben!

 

Zum Namen Adorebasque

Adore – . „adorare“, aus dem Latein, Ausdruck für Bewunderung, Liebe und Respekt. Ich verbinde es auch mit Leidenschaft für die baskische Kultur und seinen Landsleuten. Das Leben selbst ist die schönste Reise, auf der wir vor allem interessante Menschen kennenlernen, die zu Freunden werden. Wir lernen voneinander, lachen zusammen und teilen Erfahrungen, später Erinnerungen. Ein Austausch zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen ist besonders spannend und das Eintauchen in die baskische Kultur das reinste Abenteuer.

Basque – ist von „baskisch“ oder „Baskenland“ abgeleitet. Die Basken gelten als Ureinwohner Europas, haben eine eigene Identität und sprechen „euskera“. Es ist eine einzigartige Kultur, die vieles zu bieten hat und die wir Ihnen gerne zeigen möchten.

Filosofie von Adorebasque

Kultur wird nicht nur fotografiert, sondern aktiv gelebt. Kultur wir von Menschen gemacht und bei uns stehen menschliche Begegnungen im Mittelpunkt. Basken werden als ehrliche, authentische und gastfreundliche Gastgeber sehr geschätzt. Sie sind aufgeschlossen gegenüber Besuchern, die ihre Kultur kennenlernen möchte. Wir entführen Sie in die Welt der Basken und werden Ihnen Traditionen und Lebensart zeigen. Sie können selbst mitmachen: ein baskisches Gericht Kochen, am frontón „Pelota“ spielen, oder dabei Wetten abschliessen, wie die Basken selbst.

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